CHIROPLUS - Lendenwirbelsäule
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Symptome des unteren Rückens [LWS-Syndrom]

Das häufig als LWS-Syndrom bezeichnete Beschwerdebild ist ein Sammelbegriff für alle Schmerzen, die den unteren Rücken betreffen. Da diese Region der Wirbelsäule großen statischen und dynamischen Belastungen ausgesetzt ist, kommt es hier häufiger als in den anderen Bereichen des Rückens zu Wirbelfehlstellungen mit den damit verbundenen Nervenblockaden [Subluxationen].

 




Ungefähr 85% der Menschheit erleben diese einschränkenden Schmerzen im Lendenwirbelbereich mindestens einmal in ihrem Leben. In Deutschland sind Rückenschmerzen die Volkskrankheit Nummer 1! Durch die Spineliner®-Therapie lässt sich vielfach einiges „bewegen“, indem das Gelenkspiel der Lendenwirbel optimiert und dadurch der gesundheitliche Zustand verbessert wird.

Folgen möglicher Fehlstellungen im Bereich der Lendenwirbelsäule:

  • Chronische Blinddarmreizungen
  • Ziehende Schmerzen in der Leistenregion
  • Unterbauchkrämpfe
  • Krampfadern
  • Frauenleiden
  • Impotenz
  • Hüft- & Kniebeschwerden
  • Verstopfung
  • Probleme beim Wasserlassen
  • Ischias-Schmerzen
  • Blasenentzündung
  • Hodenschmerzen
  • Geschwollene Knöchel
  • Kalte Füsse


Die LWS-Spineliner®-Behandlung


Die computer-assistierte Chiropraktik betrachtet die Wirbelsäule in ihrer gesamten Funktion und kann durch die sanfte Korrektur von Wirbelfehlstellungen das Nervensystem von Druck befreien. Somit wird die Ursache von Bandscheibenvorfällen beseitigt und eine Heilung kann stattfinden.

Amerikanische Forschungsergebnisse zeigen, dass Wirbelsäulen-Operationen bei aktuten Beschwerden im unteren Rückenbereich nicht Mittel der ersten Wahl sein sollten. Viel zu häufig kehren die Beschwerden zurück, da die Ursache für einen Bandscheibenvorfall nicht behoben wurde. Im November 2010 zitierte die Presse namhafte Chirurgen, die über 60% der Bandscheibenoperationen für überflüssig hielten.

Zudem sind chirurgische Eingriffe an der Wirbelsäule eine umstrittene und kostenintensive Methode: im Laufe der Zeit genesen die meisten Patienten mit einem Bandscheibenvorfall mit oder ohne Operation, so dass im Vergleich von nicht-operativen und operativem Ansatz die Ergebnisse nach 5 Jahren gleich sind. Letztlich hängt die Entscheidung eher von der Vorliebe des Patienten als von der Notwendigkeit des Eingriffs ab.


In den USA wurde auf diese Weise Millionen von Menschen mit Beschwerden im unteren Rücken [LWS] und mit Bandscheibenvorfällen geholfen und sie konnten durch die chiropraktischen Justierungen oft vor Schmerzen, Behinderungen, Medikamenten und Operationen bewahrt werden.

Bandscheibenvorfall


Der Bandscheibenvorfall [lat. Discusprolaps] ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten. Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung und Elastizitätsverlust der Bandscheiben. Diese können ihre „Stoßdämpfer“-Funktion für die Wirbelsäule dann nicht mehr vollständig erfüllen. Es entstehen Risse im Faserknorpelring der Bandscheibe, wodurch der weiche Kern nach außen Richtung Rückenmark vortreten kann.

 

 Hauptsymptome des Bandscheibenvorfalls sind:

  • starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen
  • Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel
  • gelegentlich auch Lähmungserscheinungen


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